Ihr VR-Firmenkunden Team

Elf Beraterinnen, Berater und drei Assistentinnen kümmern sich bei der Volksbank Raiffeisenbank Laupheim-Illertal um die Belange der Firmenkunden. Absicherung, Investition und Finanzierung, Vermögen und Eigenkapital, Vorsorge und Mitarbeiterbindung, Liquidität und Zahlungsverkehr sind die Themen, mit denen die Berater mit ihren Kunden sprechen. Dabei legen sie besonderen Wert darauf, die individuelle Situation der Unternehmer kennenzulernen, um kompetent beraten zu können und passgenaue Finanzlösungen zu erarbeiten. Deshalb finden Beratungsgespräche oft beim Kunden statt. „Wir wollen verstehen, was unsere Kunden machen“, erklärt Steffen Schweizer, Leiter der Abteilung Firmenkunden. Wie in allen Bereichen der Bank ist auch hier die Regionalität ein Pluspunkt: Die räumliche Nähe erlaubt es dem Berater, an der Entwicklung seines Kunden teilzuhaben. Charakteristisch für unsere Region ist der vielfältige Branchenmix vom Landwirt über den Autozulieferer und den Maschinenbauer bis hin zur Biotechnologie und Luftfahrt. „Die ausgewogene Branchenstruktur birgt weniger Risiken als in anderen Gegenden, die von einer einzigen Branche abhängig sind – davon profitiert nicht nur die Bank, sondern auch ihre Mitglieder und Kunden“, sagt Steffen Schweizer.

Unsere Grundsätze


„Im Moment ist Wachstum wichtig"

Alexander Schöllhorn

Alexander Schöllhorn ist Finanzvorstand des PistenBully-Herstellers Kässbohrer in Laupheim und wurde im Mai zum Vorsitzenden des Aufsichtsrats der Volksbank Raiffeisenbank Laupheim-Illertal gewählt – eine Aufgabe, in die er seine langjährige Berufserfahrung einbringen kann.

Sie sind seit 2011 Aufsichtsratsmitglied, die meiste Zeit davon stellvertretender Vorsitzender. Was ändert sich nun für Sie?

Meine Vorgängerin Christa Jerg hat mit mir die Nachfolge, auch in Abstimmung mit dem Aufsichtsrat, frühzeitig diskutiert. Bereits die Fusionsgespräche mit Illertal haben wir gemeinsam geführt. Ändern wird sich für mich also nichts dramatisch, außer was die Vertretung des Aufsichtsrats nach außen betrifft, die Leitung gewisser Ausschusssitzungen und die direkte Ansprache der Vorstände.

Die Bank wird von drei Vorständen geleitet. Wie sehen Sie die Zusammenarbeit mit der Geschäftsleitung?

Sehr kooperativ und angenehm. Es ist ein Glücksfall, dass wir ein Dreierteam gefunden haben, das nicht nur fachlich und strategisch kompetent ist und alle Geschäftsfelder abdeckt, sondern sich auch gegenseitig ergänzt und harmoniert. Unsere Vorstände kommen nicht alle aus der Region und haben auch etwas anderes gesehen, und können somit ihre Erfahrungen, die sie bei anderen Unternehmen gemacht haben, einfließen lassen. Die Aufgabe des Aufsichtsrats ist es ja, einen Vorstand zu finden, der die Bank nach vorne bringt. Dabei darf man jedoch nicht vergessen, dass die Bank vom Vorstand geleitet wird, nicht vom Aufsichtsrat. Wir Aufsichtsräte müssen dabei die Qualifikation haben, das zu beurteilen, was der Vorstand entscheidet.

Was kann der Aufsichtsrat als solcher in die Geschicke der Bank einbringen?

Der Aufsichtsrat sollte global denken. Bei zustimmungspflichtigen Geschäften können wir natürlich die Bank in die eine oder andere Richtung lenken. Doch unsere Aufgabe ist es nicht, eine Strategie zu entwickeln, das ist die des Vorstands. Was wir tun können, ist, Ideen zu geben, Sparringspartner sein etwa bei Themen wie der Überprüfung des Geschäftsmodells, des Strukturwandels oder der Entwicklung der Führungskräfte.

Niedrigzinsumfeld, Digitalisierung, Regulatorik heißen die Herausforderungen im Bankensektor. Wie groß ist der Handlungsspielraum gerade der genossenschaftlichen Banken?

Das sehe ich relativ positiv. Weil die genossenschaftlichen Banken so nahe an den Kunden dran sind, gibt es auch kleinere Banken, die dank ihrer treuen Kundschaft gut durch die Krise gekommen sind, gewissermaßen nach dem Motto „Wir stützen unsere Bank“. Wir setzen auf Kontinuität im Geschäftsmodell, doch auch wir müssen justieren. Um die Ertragslage stabil zu halten, investieren wir jetzt auch in Immobilien, das war früher nicht so. Daneben ist es wichtig, durch Weiterbildung Know-how aufzubauen, vor allem im Bereich Digitalisierung.

Wo sehen Sie die Stärken der Volksbank Raiffeisenbank Laupheim-Illertal?

Wir sind mit einer Bilanzsumme von 1,1 Mrd. Euro größer als andere genossenschaftliche Banken in der Region. Durch die letzte Fusion haben wir ein Potenzial geschaffen, das uns jetzt mehr Spielraum verschafft. So sind jetzt zum Beispiel mehr Kreditengagements möglich. Wir haben uns gut aufgestellt in einer Phase, in der es noch gute Erträge gab. Das bestätigen auch die Prüfer.


Mitgliederabende 2017

Ihr Programm

Klaus Scherer

Wahnsinn Amerika: Wohin steuert (uns) Donald Trump?

Der Wahlsieg des Rüpel-Kandidaten Donald Trump hat viele überrascht. Seitdem wundert sich die Welt über seinen Politikstil. „Amerika ist nicht so, wie wir es gerne hätten”, sagte Grimme-Preisträger und Bestsellerautor („Wahnsinn Amerika”) Klaus Scherer schon, als er zu Zeiten Barack Obamas als ARD-Korrespondent aus Washington berichtete - siehe den Irrsinn um eine simple Krankenversicherung, siehe US-Waffenrecht. In seinem bebilderten Vortrag zeigt Klaus Scherer auf, was Trumps Erfolg ermöglicht und die „postfaktische” Wahrnehmung begünstigt hat. Und worauf wir achten müssen, damit sie nicht auch bei uns Einzug hält.

Dr. Werner Bartens

„Was hab ich bloß? Wer ständig vorbeugt, kann sich nicht zurücklehnen.“

Die Frage, ob wir unsere Krankheiten selbst erfinden und damit immer kränker werden, bewegt auch Dr. Werner Bartens. Der leitende Redakteur im Wissenschaftsressort der Süddeutschen Zeitung und Autor für das SZ Magazin schreibt seit Jahren populäre Sachbücher, die fast ausnahmslos in die Bestsellerlisten kletterten. Einer seiner Schwerpunkte ist die kritische Auseinandersetzung mit der Medizin. In seinem Vortag verbindet er nützliche Information mit ironischer Unterhaltung, und wie die meisten Ärzte scheut er den Zynismus dabei nicht.

Peter Gebhard

„Das große Bulli-Abenteuer - Von Istanbul zum Nordkap“ mit dem T1-Bulli

15.000 Kilometer, 15 Länder, 44 PS – der renommierte Fotograf (GEO, stern, View) Peter Gebhard machte sich mit seinem kultigen T1- Bulli auf eine abenteuerliche Tour quer durch
Europa. Es ist eine Reise durch die Gegenwart und zugleich durch die Vergangenheit. Bei den zum Teil sehr emotionalen Begegnungen mit den Menschen vor Ort, geht es ihm in den Bildern immer auch um Heimat und Identität. Das große Bulli-Abenteuer ist eine Traumreise durch Europa, auf der Sie unseren Kontinent und auch das eigene Land neu entdecken werden.

Helge und das Udo

Best of!

Virtuoser Sprachwitz, geniale Improvisationskomik und begnadete Tierdarstellung. Der lange Kieler Helge Thun und der kurze Schwabe Udo Zepezauer treffen sich seit 10 Jahren zur völkerverständigenden Zweiecksbeziehung, um mit ganzheitlicher Präzisionskomik den Saal zum Kochen zu bringen – hier kommen Ihre Lachmuskeln nicht zum Luftholen!