Unsere Juniorberater

„Das Nachwuchsleistungszentrum“ stellt sich vor

Beratungsqualität ist unser höchster Anspruch. Was bedeutet Beratungsqualität eigentlich? Sicherlich ist die Interpretation sehr individuell. Für unsere Junior Berater definiert sich Beratungsqualität so:

Wir sind dem Kunden ein verlässlicher Ansprechpartner in allen finanziellen Angelegenheiten. Wie unsere Kunden sind wir tief mit unserer Region verwurzelt und übernehmen deshalb Verantwortung für die Menschen und die wirtschaftliche Entwicklung unserer Region. Wir sind unseren Kunden näher als andere.

Andreas Münsch

Sport, vor allem Tischtennis und Volleyball ist mein Hobby. Ich bin 20 Jahre alt und seit 2016 in Kirchberg. Was mich antreibt: Die Weiterentwicklung gemeinsam mit meinen Kunden steht für mich an oberster Stelle.

Katahrina Brey

Ich bin 22 Jahre alt. Mein Hobby ist Judo. Ich bin seit Januar 2016 in Kirchdorf. Was mich antreibt: Neues entdecken, lernen, Herausforderungen und meine Familie.

Christoph Bek

Fußball mit all seinen Facetten ist mein Sport. Voran gehen, sich weiterentwickeln und im Team Lösungen erarbeiten ist, was mir Spaß macht. Ich bin 20 Jahre alt und seit November 2015 in Erolzheim. Was mich antreibt: Ich lebe mein Motto „vertraut. nah. engagiert“ aus Überzeugung.

Daniel Oswald

Vier mal Fußball pro Woche im Sommer und im Winter Snowboarden, das sind meine Hobbies. Ich bin 20 Jahre alt und seit Januar 2016 in Rot. Da ich sehr emphatisch bin und mich deshalb gut einfühlen kann, ist es genau richtig, für mich beruflich mit Menschen zu arbeiten. Was mich antreibt: Wer aufhört zu lernen, hat aufgehört gut zu sein.

Tobias Birk

Ich bin 24 Jahre alt und meine Leidenschaft ist die Musik. Ich spiele Flügelhorn und Trompete u.a. bei den Schwäbisch 7. Seit Dezember 2015 bin ich in Schwendi. Was mich antreibt: Mich im Team, privat und beruflich, einbringen und gemeinsam Lösungen erarbeiten.

Marco Hahn

In meiner Freizeit spiele ich vor allem Fußball, aber auch andere Sportarten, bereise die Welt und gehe aus. Seit Oktober 2015 bin ich Kundenberater in Laupheim. Was mich antreibt: Über Kommunikation individuelle Lösungen finden und somit Zufriedenheit erreichen.

Tobias Böhringer

Mit meinen 20 Jahren ist neben Fußball Musik mein größtes Hobby. Ich bin seit Januar 2016 Kundenberater in Laupheim. Was mich antreibt: Meinen Beruf und meine Hobbies voller Leidenschaft für und in der Region auszuüben.


Von der Biene zum Honig

Honig ist lecker, gesund und kann noch viel mehr. Warum unsere Bienen für uns so wichtig sind.

Wie kommt der Honig ins Glas? Das ist eine faszinierende Geschichte. Sie fängt an im Frühjahr, wenn die ersten wärmenden Sonnenstrahlen die Bienen aus ihrer Winterruhe wecken. Dann sammeln sie eiweißreichen Blütenstaub, etwa von Weidenkätzchen, zur Stärkung. Nächste Anflugstationen sind Obstblüten und Löwenzahn – daraus ergibt sich die erste Honigernte. Doch bevor es soweit ist, sammeln die Arbeitsbienen Wasser, Blütenstaub und Nektar als Nahrung für ihr Volk. Zwei Millionen Blüten fliegen sie für 500 g Honig an, das entspricht einer Flugstrecke von drei Erdumrundungen.

Doch das ist nicht ihre einzige Aufgabe. Als Ammen füttern sie damit die junge Brut und sind damit schwer beschäftigt. Schließlich kann die Königin pro Tag bis zu 2.000 Eier in die Waben legen. Damit sie das leisten kann, bekommt sie von den Arbeiterinnen richtige Powernahrung: das Gelée royale, das nur der Königin zusteht. Auch das Baumaterial für die Waben produzieren die Bienen selbst, in dem sie am Hinterleib kleine Wachsplättchen ausschwitzen, die sie sich gegenseitig abnehmen.

In den Waben sammelt sich dann der Honig als Energiereserve an. Dazu dicken die Arbeiterinnen den Nektar ein und reichern ihn mit wichtigen Stoffen aus körpereigenen Säften an. Wenn er reif ist, verschließen sie die Waben mit einem Wachsdeckel. Im Juni erreicht ein Bienenvolk mit bis zu 20.000 Bienen seinen Höchststand. Dann läuft auch die Honigproduktion auf Hochtouren. Dazu nimmt der Imker die Honigwaben mit dem reifen Honig, entdeckelt und schleudert sie. Danach wird der so gewonnene Honig gefiltert, damit die letzten Wachsteilchen zurückgehalten werden. Und dann geht’s ab ins Glas.

Haltbar ist der Honig übrigens ganz ohne Zusatzstoffe. Neben dem Honig nutzen die Menschen noch die anderen Bienenprodukte: Pollen, Gelée royale, Wachs oder auch Bienenluft. Das Inhalieren der Luft aus einem Bienenstock kann sich positiv auf Erkrankungen der Atemwege auswirken.

Wissenswert

Summ Summ Summ, Bienchen summ herum...

Wie viele Blüten bestäubt ein Bienenvolk pro Tag?

bei tägliche 10 Ausflügen mit 20 Blütenbesuchen bestäubt eine Sammelbiene 200 Blüten am Tag. Daraus ergibt sich eine Tagesleistung von 200.000 besuchten Blüten.

Wie viele Blüten besucht eine Biene, um 1kg Honig zu erzeugen?

Für die Produktion von 1 kg Honig muss die Biene circa 3 kg Nektar sammeln. Das entspricht 60 000 Honigblasenfüllungen. Um die Honigblase einmal zu füllen muss die Biene circa 15 – 100 Blüten (je nach Blütenart) besuchen. 1 kg Honig entspricht damit ca. 900.000 bis 6 Millionen Blütenbesuchen.

Welche Strecke legen die Honigbienen zurück, um 1 kg Honig zu erzeugen?

Die Sammlerschar des Bienenvolkes legt je nach Verfügbarkeit des Nektars eine Strecke von 40.000 – 120.000 km zurück. Das entspricht etwa dem ein- bis dreifachen Erdumfang.