Gemeinde Dettingen

Umgeben von fruchtbaren Wiesen und Äckern, der Forstwirtschaft und der Naherholung dienenden Wäldern und sanften Hügeln liegt die Gemeinde Dettingen im landschaftlich reizvollen Tal der Iller.

Die Iller entspringt bei Oberstdorf und mündet in Ulm in die Donau.

Bei klarem Wetter bieten die Allgäuer Alpen und die Hügelflanken des Illertals ein herrliches Landschaftspanorama.

Der Charakter der Gemeinde Dettingen hat sich seit den 1970er Jahren stark verändert. Aus einem landwirtschaftlich strukturierten Dorf mit rd. 1.400 Einwohnern hat sich eine attraktive Wohngemeinde mit rd. 2.350 Einwohnern entwickelt.

Dettingen an der Iller ist eine der 6 Illertalgemeinden des Landkreises Biberach. Die östliche Grenze der Gemeinde grenzt an zum Freistaat Bayern. Der etwa 4 km lange Grenzverlauf entspricht dem linken Ufer des noch unkorrigierten Laufs der Iller im Jahr 1852.

Die Bezeichnung mit 'an der Iller' ist wichtig, weil es in Süddeutschland noch 8 weitere Gemeinden mit dem Ortsnamen Dettingen gibt.

Durch die nahegelegene Anschlussstelle der Autobahn A 7 bestehen für die Einwohner der Gemeinde günstige Verbindungen zu auswärtigen Arbeitsstellen sowie für Einkäufe und zur guten Freizeitgestaltung. In Richtung Süden sind Memmingen, Kempten, das Allgäu, der Bodensee, Österreich (Tirol), die Schweiz und Italien sowie in Richtung Norden Illertissen, Senden, Ulm, Stuttgart u. a. in relativ kurzer Zeit erreichbar.
Entnommen von der Homepage der Gemeinde Dettingen an der Iller.